Leistungsfeststellung und Leistungsbewertung
Grundsätzlich sind neben der kontinuierlichen Beobachtung der Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse mündlicher und praktischer sowie fachspezifischer schriftlicher Art zur Leistungsfeststellung heranzuziehen.
Es werden überwiegend Kompetenzen überprüft, die im unmittelbar vorangegangenen Unterricht erworben werden konnten. Zudem sollen jedoch auch Problemstellungen einbezogen werden, die die Verfügbarkeit eines langfristig angelegten Kompetenzaufbaus überprüfen.
Zur Leistungsfeststellung sind die drei Anforderungsbereiche „Wiedergeben und beschreiben“, „Anwenden und strukturieren“ und „Transferieren und verknüpfen“ zu berücksichtigen.
Folgender Notenschlüssel ist bei der Benotung in Klasse 3 und 4 zugrunde zu legen:
100% - 97% 1
96% - 85% 2
84% - 70% 3
69% - 50% 4
49% - 25% 5
24% - 0% 6
Leistungsfeststellung im Fach Deutsch
Anzahl schriftlicher Lernkontrollen im Schuljahr:
In den Lernzielekontrollen werden die Bereiche Rechtschreiben, Hörverstehen, verstehendes Lesen, Sprache und Sprachgebrauch untersuchen (Grammatik) unterschiedlich gombiniert. Eine Lernzielkontrolle setzt sich immer aus Aufgaben aus drei unterschiedlichen Bereichen zusammen. Ausgenommen ist der Bereich Texte verfassen, dieser wird alleine durchgeführt.
Hinzu kommen im Schuljahr zwei fachspezifische Leistungen. Gedichtvortrag mit Ausarbeitung, Buchvoestellung, Vortag mit Plakat oder Präsentation...
Verhältnis von fachspezifisch mündlichen und schriftlichen Leistungen sowie schriftlichen Lernkontrollen bei der Festlegung der Zeugnisnote:
Leistungsbewertung- und Leistungsfeststellung im Fach Mathematik
- 2-3 Lernzielkontrollen pro Halbjahr
- 1 fachspezifische Leistung pro Halbjahr
- Gewichtung der Note: Schriftliche Leistungen: 40%, mündliche Leistungen 40%, fachspezifische Leistungen: 20%.
- Aufbau einer LZK: Anforderungsbereich 1: 50%
Anforderungsbereich 2: 40% - 45%
Anforderungsbereich 3: 5% - 10%